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Tattoostudio / Piercingstudio in Falkensee, Rathenow im Kreis Havelland

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14621 Schönwalde-Glien Grünefeld, Paaren im Glien, Pausin, Perwenitz, Schönwalde-Dorf, Schönwalde-Siedlung, Wansdorf
14624 Dallgow-Döberitz Dallgow, Rohrbeck, Seeburg
14641 Nauen Berge, Bergerdamm, Buchow-Karpzow, Börnicke, Ebereschenhof, Elstal, Gohlitz, Groß Behnitz, Hanffabrik, Hertefeld, Hoppenrade ...
14656 Brieselang Alt Brieselang, Bredow, Brieselang, Zeestow
14662 Friesack Brädikow, Friesack, Haage, Jahnberge, Senzke, Vietznitz, Wagenitz, Warsow, Wutzetz, Zootzen
14669 Ketzin Etzin, Falkenrehde, Gutenpaaren, Ketzin, Neu Falkenrehde, Paretz, Tremmen, Zachow
14712 Rathenow Böhne, Grütz, Göttlin, Rathenow, Semlin, Steckelsdorf
14715 Nennhausen Bahnitz, Bamme, Barnewitz, Buckow b Nennhausen, Buschow, Bützer, Damme, Ferchels, Ferchesar, Garlitz, Großwudicke ...
14727 Premnitz Döberitz, Mögelin, Premnitz
14728 Rhinow Dickte, Görne, Kietz, Kleßen, Rhinow, Schönholz-Neuwerder, Stölln
16845 Neustadt (Dosse) Altgarz, Babe, Barsikow, Bartschendorf, Blankenberg, Breddin, Brunn, Bückwitz, Damelack, Dessow, Dreetz ...

Wussten Sie schon?

Havelland - Tattoo und Piercing mit Lokalanästhesie

Tattoostudio / Piercingstudio

„Au, das muss doch weh getan haben“ ist eine häufige Reaktion, wenn Freunde ihr neues Tattoo oder Piercing vorführen. Ein Piercingstudio verwendet zur Schmerzlinderung vorher oft Eissprays. Durch die Kälte zieht sich das Gewebe zusammen, sodass das piercen an sich erträglicher wird. Die Wundheilung wird durch diese Betäubung allerdings verlangsamt.

Zur Oberflächenbetäubung vor dem Stechen eines Piercings kann man Pflaster oder Gels auftragen, die mindestens eine Stunde einwirken müssen. Dabei werden allerdings nur die oberen Gewebeschichten betäubt. Auch ein Tattoostudio benutzt diese Anästhesiemethode. Doch vorsichtig: dabei kann das Gewebe schwammig werden. Dann verläuft die Farbe und die Schmerzen werden beim Nachlassen der Betäubung sehr stark. Die einzige Möglichkeit, die ein Piercingstudio hat das Gewebe wirklich zu betäuben, ist die örtliche Betäubung. Lokalanästhesie erfolgt durch eine Injektion, die aber nur ein Arzt verabreichen darf.