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Tattoostudio / Piercingstudio in Heilbad Heiligenstadt, Kallmerode im Kreis Eichsfeld

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37308 Heilbad Heiligenstadt Bebendorf, Bernterode, Bischhagen, Bodenrode, Döringsdorf, Ershausen, Flinsberg, Geisleden, Geismar, Glasehausen, Großtöpfer ...
37318 Uder Arenshausen, Asbach, Birkenfelde, Bornhagen, Burgwalde, Dieterode, Dietzenrode, Eichstruth, Freienhagen, Fretterode, Fürstenhagen ...
37327 Kallmerode Beinrode, Beuren, Birkungen, Breitenbach, Breitenholz, Hausen, Kallmerode, Wingerode
37339 Breitenworbis Adelsborn, Ascherode, Berlingerode, Bernterode, Bleckenrode, Bodenstein, Brehme, Breitenworbis, Buchmühle, Buhla, Böseckendorf ...
37345 Bischofferode Bischofferode, Bockelnhagen, Epschenrode, Gerode, Großbodungen, Hauröden, Holungen, Jützenbach, Neubleicherode, Neustadt, Silkerode ...
37351 Dingelstädt Dingelstädt, Helmsdorf, Kefferhausen, Kreuzebra, Silberhausen
37355 Niederorschel Deuna, Gerterode, Kleinbartloff, Niederorschel, Oberorschel, Reifenstein, Rüdigershagen, Vollenborn
37359 Küllstedt Büttstedt, Effelder, Großbartloff, Küllstedt, Wachstedt
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Wussten Sie schon?

Eichsfeld - Tattoo und Piercing mit Lokalanästhesie

Tattoostudio / Piercingstudio

„Au, das muss doch weh getan haben“ ist eine häufige Reaktion, wenn Freunde ihr neues Tattoo oder Piercing vorführen. Ein Piercingstudio verwendet zur Schmerzlinderung vorher oft Eissprays. Durch die Kälte zieht sich das Gewebe zusammen, sodass das piercen an sich erträglicher wird. Die Wundheilung wird durch diese Betäubung allerdings verlangsamt.

Zur Oberflächenbetäubung vor dem Stechen eines Piercings kann man Pflaster oder Gels auftragen, die mindestens eine Stunde einwirken müssen. Dabei werden allerdings nur die oberen Gewebeschichten betäubt. Auch ein Tattoostudio benutzt diese Anästhesiemethode. Doch vorsichtig: dabei kann das Gewebe schwammig werden. Dann verläuft die Farbe und die Schmerzen werden beim Nachlassen der Betäubung sehr stark. Die einzige Möglichkeit, die ein Piercingstudio hat das Gewebe wirklich zu betäuben, ist die örtliche Betäubung. Lokalanästhesie erfolgt durch eine Injektion, die aber nur ein Arzt verabreichen darf.