10.407
eingetragene Partner


Unternehmen eintragen!
Button YouTubeButton Facebook


Tattoostudio / Piercingstudio im Kreis Kiel



Bitte wählen Sie Ihre Postleitzahl oder Ihren Ort aus, um zu einem Tattoostudio oder Piercingstudio zu gelangen. Mit einem "Klick" auf Schleswig-Holstein kommen Sie zurück zur Kreisseite.

Schleswig-Holstein


Jetzt als Tattoostudio auf unserer Plattform eintragen!
Unternehmen eintragen!
24103 Kiel Altstadt, Damperhof, Exerzierplatz, Vorstadt
24105 Kiel Blücherplatz, Brunswik, Düsternbrook
24107 Kiel Flemhude, Landwehr, Ottendorf, Quarnbek, Rajensdorf, Stampe, Strohbrück, Suchsdorf
24109 Kiel Hasseldieksdamm, Melsdorf, Mettenhof
24113 Kiel Gaarden-Süd, Hassee, Molfsee, Rammsee, Schulensee
24114 Kiel Südfriedhof
24116 Kiel Schreventeich
24118 Kiel Ravensberg
24143 Kiel Gaarden-Ost, Gaarden-Süd
24145 Kiel Gaarden-Süd, Kronsburg, Meimersdorf, Moorsee, Neumeimersdorf, Poppenbrügge, Rönne, Schlüsbek, Wellsee
24146 Kiel Elmschenhagen-Süd
24147 Kiel Elmschenhagen-Nord
24148 Kiel Ellerbek, Wellingdorf
24149 Kiel Neumühlen-Dietrichsdorf
24159 Kiel Friedrichsort, Holtenau, Pries, Schilksee, Wik

Wussten Sie schon?

Kiel - Tattoo und Piercing mit Lokalanästhesie

Tattoostudio / Piercingstudio

„Au, das muss doch weh getan haben“ ist eine häufige Reaktion, wenn Freunde ihr neues Tattoo oder Piercing vorführen. Ein Piercingstudio verwendet zur Schmerzlinderung vorher oft Eissprays. Durch die Kälte zieht sich das Gewebe zusammen, sodass das piercen an sich erträglicher wird. Die Wundheilung wird durch diese Betäubung allerdings verlangsamt.

Zur Oberflächenbetäubung vor dem Stechen eines Piercings kann man Pflaster oder Gels auftragen, die mindestens eine Stunde einwirken müssen. Dabei werden allerdings nur die oberen Gewebeschichten betäubt. Auch ein Tattoostudio benutzt diese Anästhesiemethode. Doch vorsichtig: dabei kann das Gewebe schwammig werden. Dann verläuft die Farbe und die Schmerzen werden beim Nachlassen der Betäubung sehr stark. Die einzige Möglichkeit, die ein Piercingstudio hat das Gewebe wirklich zu betäuben, ist die örtliche Betäubung. Lokalanästhesie erfolgt durch eine Injektion, die aber nur ein Arzt verabreichen darf.