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Tattoostudio / Piercingstudio in Rodgau, Dreieich im Kreis Offenbach

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Farbfieber Tattoo

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Hessen


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63110 Rodgau Dudenhofen, Hainhausen, Jügesheim, Nieder-Roden, Rollwald, Weiskirchen
63128 Dietzenbach Dietzenbach, Hexenberg, Steinberg
63150 Heusenstamm Heusenstamm, Rembrücken, Wildhof
63165 Mühlheim Dietesheim, Lämmerspiel, Mühlheim
63179 Obertshausen Hausen, Obertshausen
63225 Egelsbach Egelsbach, Industriegebiet, Langen, Linden, Oberlinden, Steinberg
63303 Dreieich Buchschlag, Dreieichenhain, Götzenhain, Offenthal, Sprendlingen
63322 Rödermark Messenhausen, Ober-Roden, Urberach, Waldacker
63500 Seligenstadt Froschhausen, Klein-Welzheim, Seligenstadt
63512 Hainburg Hainstadt, Klein-Krotzenburg
63533 Mainhausen Mainflingen, Zellhausen

Wussten Sie schon?

Offenbach - Tattoo und Piercing mit Lokalanästhesie

Tattoostudio / Piercingstudio

„Au, das muss doch weh getan haben“ ist eine häufige Reaktion, wenn Freunde ihr neues Tattoo oder Piercing vorführen. Ein Piercingstudio verwendet zur Schmerzlinderung vorher oft Eissprays. Durch die Kälte zieht sich das Gewebe zusammen, sodass das piercen an sich erträglicher wird. Die Wundheilung wird durch diese Betäubung allerdings verlangsamt.

Zur Oberflächenbetäubung vor dem Stechen eines Piercings kann man Pflaster oder Gels auftragen, die mindestens eine Stunde einwirken müssen. Dabei werden allerdings nur die oberen Gewebeschichten betäubt. Auch ein Tattoostudio benutzt diese Anästhesiemethode. Doch vorsichtig: dabei kann das Gewebe schwammig werden. Dann verläuft die Farbe und die Schmerzen werden beim Nachlassen der Betäubung sehr stark. Die einzige Möglichkeit, die ein Piercingstudio hat das Gewebe wirklich zu betäuben, ist die örtliche Betäubung. Lokalanästhesie erfolgt durch eine Injektion, die aber nur ein Arzt verabreichen darf.